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Villa Eugenia

Das 1786/87 als „Lustgartenhaus“ im Fürstengarten erbaute Gebäude im klassizistischen Stil diente anfangs als Sommersitz der Hechinger Fürsten. 1833 um zwei Seitenflügel erweitert, war es dauernder Wohnsitz des letzten regierenden Fürstenpaares von Hohenzollern-Hechingen, Friedrich Wilhelm Constantin und Eugenie, einer Stiefenkelin Napoleons.

Im 19. Jh. war die Villa Zentrum des „orpheischen Hechingens“, Musiker wie Liszt und Berlioz konzertierten hier. Nach der gelungenen Generalsanierung steht das Gebäude seit 2007 für öffentliche und private Veranstaltungen zur Verfügung, u.a. sind Trauungen möglich.

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