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Elternprotest: „Stadt darf bei Bildung nicht den Rotstift ansetzen“

Bautzen. Eltern von Kindern im Grundschulalter laufen derzeit Sturm – und zwar gegen Pläne der Stadtverwaltung, im Bereich Bildung den Rotstift ansetzen zu wollen. Konkret geht es um die stolze Summe von 150.000 Euro. „Die notwendigen Einsparungen nach der Plananmeldung für 2019 müssen primär dort erfolgen, wo es keine rechtliche Zahlungsverpflichtung für den Schulträger gibt“, begründete Amtsleiter Thomas Groß gegenüber dem Oberlausitzer Kurier den vorgesehenen Einschnitt. Das beträfe unter anderem das bisher anteilig übernommene Bezuschussen von Schulfahrten und Exkursionen in Form von Eintrittsgeldern, Teilnahmegebühren und Unterrichtswegekosten sowie die Durchführung und Ausstattung von Veranstaltungen, wobei der Rathausmitarbeiter Dekorationen und Präsente als Beispiele anführte. „Darüber hinaus erfolgen Kürzungen insbesondere in den Sachkonten für die Bauunterhaltung und für den Erwerb beweglicher Gegenstände wie höhenverstellbare Tische oder auch Stühle und Miniküchen.“ Die Streichliste geht aber noch weiter. Selbst bei Lernmitteln will die Kommune Geld einsparen…weiter

Quelle:  Alles-Lausitz.de

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